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	<description>Informationsportal über Kernforschung</description>
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		<title>Saubere Energie durch Kernfusion? &#8211; Wie weit ist die Forschung?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kernforschung]]></category>
		<category><![CDATA[herkömmliche Ansätze]]></category>
		<category><![CDATA[Kernfusion]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach den schweren Unf&#228;llen, Pannen und Beinahe-Super-Gaus der letzten Jahre in den Atomkraftwerken, ist die Kernkraft weltweit schwer in Verruf geraten. Die Menschen haben Angst. Zum einen ist das st&#228;ndig pr&#228;sente Risiko f&#252;r viele eine immer gr&#246;&#223;ere Belastung, zum anderen dr&#228;ngt sich die Endlagerfrage immer mehr ins &#246;ffentliche Bewusstsein. Kraftwerke sollen am besten alle abgeschaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cernart.com/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_27913939_XS-240x300.jpg" alt="Kollision subatomarer Teilchen" title="Kollision" width="240" height="300" class="alignright size-medium wp-image-46" /><strong>Nach den schweren Unf&#228;llen, Pannen und Beinahe-Super-Gaus der letzten Jahre in den Atomkraftwerken, ist die Kernkraft weltweit schwer in Verruf geraten. Die Menschen haben Angst. Zum einen ist das st&#228;ndig pr&#228;sente Risiko f&#252;r viele eine immer gr&#246;&#223;ere Belastung, zum anderen dr&#228;ngt sich die Endlagerfrage immer mehr ins &#246;ffentliche Bewusstsein. Kraftwerke sollen am besten alle abgeschaltet und gegen erneuerbare Energien, wie Wind- und Sonnenkraft, ausgetauscht werden. Atomkraft &#8211; nein Danke! Doch es geht auch anders.<br />
</strong></p>
<h2>Gefahrlos: Die kontrollierte Kernfusion</h2>
<p>Die sogenannte Kalte Fusion ist eine kontrollierte Kernfusion, die bei Zimmertemperatur erfolgt. Bei einer herk&#246;mmlichen Kernfusion entstehen weitaus h&#246;here Temperaturen, die zu einem &#220;berhitzen des Reaktors f&#252;hren k&#246;nnen. Eine unkontrollierte &#220;berhitzung f&#252;hrt zu einer Kernschmelze und dem Freisetzen von t&#246;dlicher Radioaktivit&#228;t. Diese Gefahr besteht bei der Kalten Fusion nicht. Behaupten die Wissenschaftler. Bereits seit 1940 forschen sie an einer umweltvertr&#228;glichen und kosteng&#252;nstigen Nutzung der Kernenergie, ohne Gefahr f&#252;r Mensch und Tier. Angeblich mit Erfolg. In Italien sei es den Wissenschaftlern gelungen, den Prototyp eines Reaktors f&#252;r die Kalte Fusion zu bauen, der es schaffe, mit einem Aufwand von gerade mal 400 Watt Energie in der Gr&#246;&#223;e von 12.400 Watt zu erzeugen.</p>
<h2>Kalte Fusion: Saubere und sichere Energie</h2>
<p>Der italienische Reaktor erzeugt bislang nur den Strom f&#252;r eine kleine Fabrik. Interessanterweise k&#246;nnen die Forscher <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35803/1.html" class="liexternal">selbst nicht genau erkl&#228;ren, wie der Prozess funktioniert</a>. Aus diesem Grund konnte die Technik noch nicht zum Patent angemeldet werden, weshalb der Aufbau der Anlage wiederum unter Verschluss bleibt. <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,828834,00.html" class="liexternal">Andere Forschungsprojekte wie „Iter“</a> oder Wendelstein 7-X konnten bisher nicht mehr Energie produzieren, als zum Betrieb der Reaktoren notwendig ist, und verschlingen Milliarden. Ein offiziell wirtschaftlich arbeitender Reaktor zur Kernfusion steht also bisher nicht zur Verf&#252;gung. Trotzdem: Sollte die Arbeit von Erfolg gekr&#246;nt sein, w&#228;ren auf einen Schlag alle Energieprobleme der Menschheit gel&#246;st. Ein Risiko, das vertretbar erscheint.</p>
<p>Im Gegensatz zur Kernspaltung im Atomreaktor, fallen bei der kalten keine radioaktiven Abf&#228;lle an. Im Gegenteil: Bei der Verschmelzung von Nickel- und Wasserstoffatomkernen soll Kupfer entstehen. Und nat&#252;rlich Energie in gro&#223;en Mengen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Zurzeit laufen viele Forschungsprojekte, die mit Hilfe der kalten Fusion eine unersch&#246;pfliche Energiequelle erschlie&#223;en m&#246;chte, parallel. Ein offizieller Erfolg, der ein marktreifes Produkt zur Folge haben k&#246;nnte bleibt aber bisher noch aus. Ob es dem italienischen Forschungsteam tats&#228;chlich gelungen ist, einen wirtschaftlich arbeitenden Fusionsreaktor zu bauen bleibt abzuwarten. Zweifel sind jedoch angebracht.</p>
<p><a href="http://www.thomas-lloyd.de/unternehmen/geschaeftsmodell/" class="liexternal">Investitionen in herk&#246;mmliche alternative Energien</a> scheinen bisher die sicherste Methode zu sein, dem Klimaproblem beizukommen. So sehen es auch viele Gr&#252;nen-Politiker, die gar einen Stopp der F&#246;rdergelder f&#252;r Projekte wie Iter verlangen. Hier ist eine Risiko-Nutzen-Abw&#228;gung zu treffen. Bedenkt man, dass bei einem Erfolg Energie quasi unbegrenzt zur Verf&#252;gung steht, so sind auch Milliardensummen zu rechtfertigen, die zudem weit unter den &#252;brigen Energiesubventionen liegen.</p>
<p>Foto von: DeVIce &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Einsatzgebiete der Kernforschung sind verschieden</title>
		<link>http://www.cernart.com/2011/03/die-einsatzgebiete-der-kernforschung-sind-verschieden/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 13:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kernforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kernphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Teilchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Teilchenphysik ist ein Teilbereich der Kernforschung. Hier werden die schwarzen L&#246;cher untersucht, k&#246;nnte &#252;berspitzt gesagt werden. Nat&#252;rlich ist das ein Bereich mit dem sich Teilchenphysik besch&#228;ftigt. Es besch&#228;ftigte sich fr&#252;her in erster Linie mit Atomen, Molek&#252;len und Nukleonen und heute werden die Elementarteilchen untersucht. Die Teilchenphysik Diese Sachen k&#246;nnen nur unter Laborbedingungen untersucht werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cernart.com/wp-content/uploads/2011/06/Chemie-Molekuel-300x225.jpg" alt="Allgemeine Informationen zur Kernforschung und dem Einsatz der Kernphysik" title="Molek&#252;le" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-29" /><strong>Die Teilchenphysik ist ein Teilbereich der Kernforschung. Hier werden die schwarzen L&#246;cher untersucht, k&#246;nnte &#252;berspitzt gesagt werden. Nat&#252;rlich ist das ein Bereich mit dem sich Teilchenphysik besch&#228;ftigt. Es besch&#228;ftigte sich fr&#252;her in erster Linie mit Atomen, Molek&#252;len und Nukleonen und heute werden die Elementarteilchen untersucht.</strong></p>
<h2>Die Teilchenphysik</h2>
<p>Diese Sachen k&#246;nnen nur unter Laborbedingungen untersucht werden, wie sie in einem Teilchenbeschleuniger zu finden sind. Hier werden zwei Teilchen aufeinander geschossen und das die Reaktionen der Teilchen beobachtet. F&#252;r solche Versuche wird viel Energie ben&#246;tigt. Teils um die Teilchen zu beschleunigen und teils um die Versuche zu dokumentieren. Daf&#252;r werden Computer mit hohen Leistungen ben&#246;tigt. Diese Dokumentation ist nicht nur mit Rechner an einem Standort zu realisieren, sondern hier werden die Rechner an verschiedenen Orten zusammengeschaltet. Solche Versuche sind also nicht billig, daher k&#246;nnen sich viele &#228;rmere L&#228;nder solche Anlagen auch nicht erlauben. Dennoch haben viele L&#228;nder, einige junge Menschen, die sich mit der Kernforschung besch&#228;ftigen. Sie arbeiten zum Beispiel beim CERN, der europ&#228;ischen Organisation f&#252;r Kernforschung.</p>
<h2>Die Kernforschung wurde auch in Deutschland betrieben</h2>
<p>Bevor die Anlage LHC, also die Large Hadron Collider bei Genf, in Betrieb genommen wurde, hatten viele europ&#228;ische L&#228;nder auch ihrer eigenen Versuchsstationen. Doch dann kam das LHC und 20 L&#228;nder aus Europa trugen die Kosten f&#252;r den Bau. In den Vereinigten Staaten gibt es nat&#252;rlich auch noch solche Teilchenbeschleuniger. Dennoch gibt es in Deutschland noch Kernforschungsanstalten, die auch junge Menschen ausbilden. So haben auch die ausl&#228;ndischen Studenten eine Chance, um in Deutschland in diesem Fachbereich zu studieren. Einige Professoren von deutschen Hochschulen engagieren sich auch in den &#228;rmeren L&#228;ndern, um dort die Bildung mit voranzutreiben. Das geht dann sogar soweit das die Studenten aus diesen &#228;rmeren L&#228;ndern dann auch hier in Deutschland mehrere Semester studieren k&#246;nnen, und daraus einen erheblich gro&#223;en Nutzen ziehen k&#246;nnen.</p>
<h2>Ein weiteres Einsatzgebiet der Kernforschung ist das Milit&#228;r</h2>
<p>Die Kernforschung ist wie vieles auf der Welt f&#252;r die zivile und die milit&#228;rische Nutzung zu verwenden. Daher gibt es viele L&#228;nder, die sich damit besch&#228;ftigen, damit sie in Falle eines Krieges auch ger&#252;stet sind. Die beiden Superm&#228;chte haben sich schon vor Langem darauf verst&#228;ndigt, dass sich nicht gegenseitig mit Atomwaffen bedrohen m&#246;chten. Doch viele L&#228;nder, die fr&#252;her Arm waren, beginnen heute mit dem Wettr&#252;sten. Daher ist die Forschung rund um die Atomwaffen nicht eingeschlafen. Viele &#228;rmere L&#228;nder sind beispielsweise nach dem derzeitigen Stand der Dinge noch nicht soweit, um Atombomben zu bauen. Dies ist auch von sehr gro&#223;em Vorteil, denn es w&#228;re sicher nicht sehr positiv, wenn alle L&#228;nder solche Bomben bauen k&#246;nnten.</p>
<h2>Die Kernforschung f&#252;r den privaten Bereich</h2>
<p>Kernforschung besch&#228;ftigt sich mit der Kernteilung und diese wird ben&#246;tigt, um W&#228;rme zu erzeugen. Diese W&#228;rme wird wiederum zur Gewinnung von Strom verwendet. Das ist das Prinzip der Atomkraftwerke, die es auch der ganzen Welt gibt. Im Zuge der Energiediskussion wird es nat&#252;rlich besonders in Deutschland hei&#223; diskutiert, inwieweit die Atomkraftwerke noch am Netz bleiben sollen, oder nicht. Jedenfalls kann man feststellen, dass nach Sch&#228;tzungen von Experten bereits jetzt eine komplette Infrastruktur Deutschlands ausschlie&#223;lich mit erneuerbaren Energien betrieben werden k&#246;nnte.</p>
<p>Photo: Dmitry Sunagatov &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Ein Physikstudium ist auch f&#252;r Menschen aus &#228;rmeren L&#228;ndern m&#246;glich</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 10:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Physiker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besonders um jungen Menschen ein Studium zu erm&#246;glichen, hat es sich Deutschland zur Aufgabe gemacht, besonders arme L&#228;nder zu unterst&#252;tzen. Ob nun ein Physikstudium oder andere F&#228;cher, den Studierenden aus &#228;rmeren L&#228;ndern soll alles erm&#246;glicht werden. Hierzu wurden viele L&#228;nder auch beim Aufbau von zerst&#246;rten Fakult&#228;ten unterst&#252;tzt, welche in Kriegsjahren gelitten haben. So ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cernart.com/wp-content/uploads/2011/06/studium3-200x300.jpg" alt="&#220;ber die Bildungschancen beim Physikstudium" title="Menschen mit Unterlagen auf dem Pult" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-26" /><strong>Besonders um jungen Menschen ein Studium zu erm&#246;glichen, hat es sich Deutschland zur Aufgabe gemacht, besonders arme L&#228;nder zu unterst&#252;tzen. Ob nun ein Physikstudium oder andere F&#228;cher, den Studierenden aus &#228;rmeren L&#228;ndern soll alles erm&#246;glicht werden. Hierzu wurden viele L&#228;nder auch beim Aufbau von zerst&#246;rten Fakult&#228;ten unterst&#252;tzt, welche in Kriegsjahren gelitten haben. So ist es mittlerweile in vielen Krisenregionen auf der Welt wieder m&#246;glich, ein Studium aufzunehmen, und dieses dann auch mit Flei&#223; und Engagement abzuschlie&#223;en.<br />
</strong></p>
<h2>Wie k&#246;nnen Bildungschancen erm&#246;glicht werden?</h2>
<p>F&#252;r die Studenten ist ein so ein Physikstudium in Deutschland etwas ganz normales. Jedoch ist es in anderen, &#228;rmeren L&#228;ndern &#252;berhaupt nicht allt&#228;glich, die Chance auf so ein Studium zu bekommen. Aus diesem Grund sollte man einmal sehr gl&#252;cklich und froh dar&#252;ber sein, die Chance hier f&#252;r wenig Geld zu bekommen. Jedoch gibt es mittlerweile auch Hilfsorganisationen, die ein Studium in &#228;rmeren L&#228;ndern durch Zuwendungen und beispielsweise Spenden erm&#246;glichen. Auch diesen Organisationen sei deshalb eine besonderes Augenmerk geboten, da diese teilweise sehr viel Geld in dieses Engagement stecken.</p>
<h2>Wie arbeiten diese Organisationen?</h2>
<p>Studieren ohne Grenzen ist beispielsweise eine solche Organisation. Dieses College ist eine Fernuniversit&#228;t und erm&#246;glicht den Studenten per Internet ein BWL-Studium unter Leitung deutscher Dozenten. Hierzu war es nach vielen Krisenzeiten in vielen L&#228;ndern unbedingt n&#246;tig, die Universit&#228;ten mit Internet zu versorgen. Vor allem schnelle Internetzug&#228;nge mussten geschaffen werden. Nur so konnte sichergestellt werden, dass die Studenten auch zu allen Netzwerken f&#252;r Studierende und alle Informationsquelle des World Wide Web nutzen konnten. Hier kam ein neues Problem auf die Unterst&#252;tzer des Aufbaus zu. In einigen armen L&#228;ndern wurde urspr&#252;nglich viel f&#252;r die wissenschaftlichen Studierenden getan, z. B. das Physikstudium an sich. Leider wurde hier der Bereich der Informatik ganz vergessen. Der Wissensstand vieler &#228;rmerer L&#228;nder hing gerade in Bezug auf Computer und Internet Europa komplett hinterher. </p>
<h2>Wie konnte man das Problem l&#246;sen?</h2>
<p>Hier kam die Unterst&#252;tzung aus Deutschland. Die Technische Universit&#228;t in Berlin machte es sich schon fr&#252;h zur Aufgabe vielen &#228;rmeren L&#228;ndern hierbei zu helfen. Das Konzept „Informatik und Entwicklungsl&#228;nder“ wurde ins Leben gerufen. Mit diesem Konzept wurden bereits einige Universit&#228;ten wieder aufgebaut, und somit eine moderne Universit&#228;t mit einem an Europa angepassten Studium, wie z. B. Physikstudium m&#246;glich gemacht. Die restlichen Universit&#228;ten in vielen &#228;rmeren L&#228;ndern werden nach und nach noch umgebaut. Es war &#252;beraus wichtig die Universit&#228;ten miteinander zu vernetzen. Hierzu ben&#246;tigte man ein Rechenzentrum. Hierf&#252;r ben&#246;tigte man wiederum Studenten, die sp&#228;ter vor Ort das Rechenzentrum betreiben und am Laufen halten mussten. Somit konnten die Studenten neben einem Physikstudium auch ein Informatikstudium anstreben. Gerade das Studium hatte gleich den Vorteil, dass man nach erfolgreichem Abschluss sofort einen Job bekam. Es wurden sowohl Techniker als auch im Lehramt Menschen ben&#246;tigt. Aber auch Computerarbeitspl&#228;tze innerhalb der Universit&#228;t mussten eingerichtet werden. Hieran sollte man ja schlie&#223;lich im Gro&#223;en und Ganzen sein Physikstudium oder Informatikstudium absolvieren. Die n&#228;chste gro&#223;e Aufgabe bestand oftmals auch darin, dass die Computer sowohl die jeweilige Landessprache als auch englische Sprache beherrschen mussten. Hierf&#252;r ben&#246;tigte man Software, die der jeweiligen Landessprache m&#228;chtig war. Die TU Berlin (Technische Universit&#228;t Berlin) bekam hierbei auch Unterst&#252;tzung vom THW. Das THW war unter anderem f&#252;r die Verlegung von elektronischen Leitungen und den Aufbau der Serverschr&#228;nke in einigen L&#228;ndern zust&#228;ndig. </p>
<p>Foto von: Dmitry Nikolaev &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Teilchenphysik braucht Besonderes</title>
		<link>http://www.cernart.com/2011/03/die-teilchenphysik-braucht-besonderes/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 06:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[In Europa wurde eine Einrichtung errichtet, die sich fast nur mit der Teilchenphysik besch&#228;ftigt. Es fehlt nur, dass das LHC sich auch mit der Entwicklung von Computern besch&#228;ftigen muss. Nat&#252;rlich ist niemand zu etwas gezwungen, doch hier sieht es anders aus. Das Unfassbare in der Teilchenphysik Die Versuche in dem LHC, dem Large Hadron Collider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cernart.com/wp-content/uploads/2011/06/nano-modell-300x200.jpg" alt="Informationen zum Thema Teilchenphysik" title="Nano Oberfl&#228;che" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-23" /><strong>In Europa wurde eine Einrichtung errichtet, die sich fast nur mit der Teilchenphysik besch&#228;ftigt. Es fehlt nur, dass das LHC sich auch mit der Entwicklung von Computern besch&#228;ftigen muss. Nat&#252;rlich ist niemand zu etwas gezwungen, doch hier sieht es anders aus.</strong></p>
<h2>Das Unfassbare in der Teilchenphysik</h2>
<p>Die Versuche in dem LHC, dem Large Hadron Collider sind derma&#223;en Daten- und Leistungsintensiv, dass hierf&#252;r eigene Rechnersysteme entwickelt werden m&#252;ssen. In der Teilchenphysik kann nur mit Exprimenten gearbeitet werden, daher sind so gro&#223;e Anlagen zwingend erforderlich. Die Dimensionen von den Experimenten sind erstaunlich, genau wie der Energieverbrauch dieser Anlage. </p>
<p>Ein Sprecher des LHC hat einmal einen Versuch beschrieben und die Dimensionen geschildert. In den G&#228;ngen des LHC laufen Versuche ab, die wie folgt beschrieben werden. Zwei Stecknadelk&#246;pfe werden auch der einen und der anderen Seite des Pazifiks abgeschossen und sie treffen sich irgendwo im Pazifik. Die Vorstellung der Dimension ist unfassbar. Doch in der Anlage, also dem LHC bei Genf, werden solche Versuche durchgef&#252;hrt. Daher ist es kein Wunder, dass die Anlage weit &#252;ber 2 Milliarden Euro w&#228;hrend der Bauzeit gekostet hat. Die Anlage wird von 20 europ&#228;ischen Staaten finanziert und arbeitet auch auf internationaler Ebene. </p>
<h2>Die Teilchenphysik ist ein Teilbereich</h2>
<p>Die Teilchenphysik wird am LHC erforscht und dieses geh&#246;rt mit zum CERN, der europ&#228;ischen Organisation f&#252;r Kernforschung. Somit ist die Teilchenphysik ein Teil der Kernforschung, die nicht nur f&#252;r die zivile Zwecke genutzt werden kann. Zivil wird die Kernforschung f&#252;r die W&#228;rmeenergie oder besser gesagt f&#252;r die Stromherstellung genutzt. Doch die Kernteilung kann auch milit&#228;risch genutzt werden. Beweise f&#252;r den Einsatz gibt es viele und sie sind in die Weltgeschichte eingegangen. Das Wettr&#252;sten der beiden Superm&#228;chte hat sein Ende gefunden, doch andere L&#228;nder m&#246;chte auch ihr Land mit Atomwaffen sch&#252;tzen. Auch die zivile Nutzung der Atomenergie ist nach dem Ungl&#252;ck in Japan wieder in den Mittelpunkt des Interesses gekommen. In vielen L&#228;ndern, so auch in Deutschland wird &#252;ber den Ausstieg aus der Atomenergie diskutiert und selbst in Japan steigt der Widerstand gegen die Atomkraft. In den kommenden Jahren wird sich hier sicher eine starke Bewegung starkmachen, um die Atomkraft aus dem Lande zu verbannen.</p>
<h2>Katastrophe in Japan und LHC</h2>
<p>Einige Stimmen sagen, dass die Katastrophe in Japan etwas mit den Forschungen des LHC zu tun haben. Ob dies stimmt, so an dieser Stelle nicht gesagt werden. Doch auch die zivile Forschung in der Teilchenphysik kann mit solchen Dingen in Verbindung gebracht werden. Nat&#252;rlich gab und gibt es viel Widerstand gegen den Bau und den Betrieb des LHC. Doch durch die Arbeit des LHC macht die Forschung gro&#223;e Schritte. Aus diesem Grund ist es in der Gesellschaft nat&#252;rlich auch sehr stark umstritten, inwieweit diese Forschungen weiter gef&#252;hrt werden sollen. Hier sollte jedoch stets Wert auf eine objektive Beurteilung gelegt werden, da die Wissenschaftler in diesem Bereich schlie&#223;lich auch nur ihre Arbeit machen m&#246;chten. Allerdings ist die Bev&#246;lkerung nat&#252;rlich global durch den Vorfall in Japan hinsichtlich dieser Thematik sehr sensibilisiert, was sich nat&#252;rlich auch nachvollziehen l&#228;sst. </p>
<p>Image von: marko04 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Physik ist ein weites Feld</title>
		<link>http://www.cernart.com/2011/03/die-physik-ist-ein-weites-feld/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 11:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Kernphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Physiker]]></category>
		<category><![CDATA[Physikstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt die Physik aus seiner Schulzeit und viele haben eine mehr oder wenig gute Erinnerung daran. Dennoch ist die Physik sehr interessant. Die Mechanik mit ihrer Lehre von den Energien, die Kernphysik zur W&#228;rmeenergiegewinnung und auch die Festk&#246;rperphysik. Das sind nat&#252;rlich nur Ausz&#252;ge aus dem Bereich Physik. Doch das Thema Physik ist auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-20" title="silberne Kugeln" src="http://www.cernart.com/wp-content/uploads/2011/06/physik-300x226.jpg" alt="Allgemeines zum Thema Physik" width="300" height="226" /><strong>Jeder kennt die Physik aus seiner Schulzeit und viele haben eine mehr oder wenig gute Erinnerung daran. Dennoch ist die Physik sehr interessant. Die Mechanik mit ihrer Lehre von den Energien, die Kernphysik zur W&#228;rmeenergiegewinnung und auch die Festk&#246;rperphysik. Das sind nat&#252;rlich nur Ausz&#252;ge aus dem Bereich Physik. Doch das Thema Physik ist auch ein Studienfach und wird an vielen Hochschulen gelehrt.</strong></p>
<h2>Im Studium</h2>
<p>Andere Studieng&#228;nge kommen ohne die Physik nicht aus, kein Student erh&#228;lt seinen akademischen Titel, wenn er sich nicht mit der Physik besch&#228;ftigt hat. Die Physik kann f&#252;r unterschiedliche Bereiche genutzt werden. So ist es normal, dass sie f&#252;r das zivile Leben genutzt wird. Doch sie findet auch im milit&#228;rischen Bereich ihren Einsatz. So kann zum Beispiel die Kernspaltung f&#252;r beide Bereiche genutzt werden. Einerseits kann dadurch Energie gewonnen werden und andererseits k&#246;nnen auch Waffen damit gebaut werden.</p>
<h2>Die zivile Nutzung der Physik in &#228;rmeren L&#228;ndern</h2>
<p>Die Physik wird z. B. in den &#228;rmeren L&#228;ndern unter anderem zur Energieversorgung genutzt. So setzen viele L&#228;nder verst&#228;rkt auf Wasserkraft, da es gen&#252;gend M&#246;glichkeiten in den l&#228;ndlichen und bergigen Regionen von den &#228;rmeren L&#228;ndern gibt, um diese zu gewinnen. Die vorhandenen Atomkraftwerke in vielen dieser L&#228;nder werden nat&#252;rlich weiter genutzt, da sonst die Energieversorgung nicht gew&#228;hrleistet w&#228;re. Es gab Zeiten, das gab es in &#228;rmeren L&#228;ndern nahezu kaum Strom. Diese Zeiten sind heute jedoch schon sehr viel besser geworden, da die Infrastruktur in den meisten L&#228;ndern erheblich besser geworden ist. Daf&#252;r sorgen auch die vielen staatlichen und privaten Hochschulen, die es mittlerweile in vielen &#228;rmeren L&#228;ndern gibt. Die Lehre in den meisten L&#228;ndern wird unter anderem auch von deutschen Professoren unterst&#252;tzt. Dass die Studenten sich auch f&#252;r den Studiengang Physik entscheiden k&#246;nnen, d&#252;rfte naheliegend sein. Die Studenten d&#252;rfen auch im Ausland studieren und kommen f&#252;r einige Semester auch nach Deutschland.</p>
<h2>Die Lehre im Ausland ist gut f&#252;r &#228;rmere L&#228;nder</h2>
<p>Das viele Studierende aus &#228;rmeren L&#228;ndern ihre Heimat verlassen m&#246;chten, um sich im Ausland ausbilden zu lassen, ist heute Stand der Dinge. Doch nach dem Studium kommen diese Menschen zu einem gro&#223;en Anteil wieder zur&#252;ck. Gut ausgebildet k&#246;nnen sie ihr Land extrem vorantreiben. Doch das basiert nicht nur auf der Bildung, sondern auch auf der weltoffenen Art, die die Studenten au&#223;erhalb ihres Landes kennengelernt haben. Genau das ist es, was diese L&#228;nder vorantreibt und auch f&#252;r die Offenheit in diesen L&#228;ndern sorgt. Diese war lange Zeit in vielen L&#228;ndern nicht erw&#252;nscht.</p>
<h2>Die wichtigen Bestandteile der Technik</h2>
<p>In vielen &#228;rmeren L&#228;ndern spielt beispielsweise die Landwirtschaft eine sehr gro&#223;e Rolle. Dies hat aber eher mit dem relativ geringen Bildungsniveau zu tun. Etwa 70 % der Bev&#246;lkerung von den armen L&#228;ndern sind Analphabeten, daher sieht das Bildungsniveau so aus. Betrachtet man das Ganze hier in Deutschland, so kann man nat&#252;rlich ganz andere Verh&#228;ltnisse feststellen. Jedoch kann man daraus auch erkennen, wie wichtig doch eine Investition in die Bildung ist, denn ohne diese w&#252;rde niemand so richtig vorw&#228;rtskommen, und dementsprechend kann ein Land auch nicht ohne diese wachsen.<br />
Daher ist es f&#252;r diese L&#228;nder besonders wichtig, unbedingt in diesen Bereich zu investieren, um sp&#228;ter einmal von den Fr&#252;chten der Lehre ernten zu k&#246;nnen. Auch im Bereich Bioenergie spielen physikalische Prozesse eine gro&#223;e Rolle. Erfahren Sie mehr bei <a href="http://www.thomaslloyd-bioenergie.de/" target="_blank" class="liexternal">thomaslloyd-bioenergie.de</a>. </p>
<p>Bild von: Pulsar75 &#8211; Fotolia</p>
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